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Erzeugung, Netz und Verbrauch in einem Bild.

Wir verbinden Betriebs-, Wetter- und Verbrauchsdaten zu Prognosen für Einsatzplanung, Wartung und Effizienz – von der Kesselanlage bis zum Wärmenetz.

Einordnung

Prozesstechnik für Energie & Versorgung

Energieanlagen werden heute selten im Dauerbetrieb gefahren: schwankende Lasten, wechselnde Brennstoffe und volatile Preise verlangen eine flexible Fahrweise. Wer die Last der nächsten Stunden gut prognostiziert, fährt Erzeuger effizienter und vermeidet teure Spitzen.

Wir werten historische Betriebsdaten aus, kombinieren sie mit Wetter- und Kalenderdaten und erstellen Prognosemodelle für Wärme- und Strombedarf. Ergänzend entstehen Kennzahlen zur Anlageneffizienz und eine Zustandsüberwachung für Kessel, Pumpen, Turbinen und Netzabschnitte.

Technische Visualisierung: Prozesstechnik in Energie & Versorgung
Lastprognosen, Verfügbarkeit, Wärme- und Dampfnetze

Aufgabenfelder

Woran wir in dieser Branche typischerweise arbeiten

Lastprognose

Wärme- und Strombedarf für die kommenden Stunden und Tage als Grundlage für Einsatzplanung und Speicherbewirtschaftung.

Effizienzanalyse

Wirkungsgrade über Lastbereiche, Erkennung schleichender Verschlechterung und Bewertung von Fahrweisenalternativen.

Netzüberwachung

Temperatur-, Druck- und Volumenstromauswertung zur Erkennung von Verlusten und hydraulischen Problemen.

Instandhaltung

Zustandsbasierte Wartungsfenster statt starrer Intervalle – abgestimmt auf Verfügbarkeitsanforderungen.

Anwendungsfälle

Konkrete Umsetzungen aus der Praxis

Vorausschauende Kesselfahrweise

Anfahr- und Lastwechselvorgänge werden geplant statt reaktiv gefahren.

Speicheroptimierung

Pufferspeicher werden anhand der Prognose bewirtschaftet und senken Spitzenlast.

Leckage- und Verlusterkennung

Auffälligkeiten in Netzbilanzen werden automatisch gemeldet.

Ergebnisse

Typische Effekte in dieser Branche

−9 %

Brennstoffeinsatz bei gleicher Leistung

−20 %

Prognosefehler im Wärmebedarf

+10 %

planbare Wartungsfenster

Die genannten Größenordnungen stammen aus vergleichbaren Projekten und sind keine Zusage. Welche Effekte in Ihrer Anlage realistisch sind, klären wir in der Prozessaufnahme.

Häufige Fragen

Fragen, die zu Beginn meist gestellt werden

Brauchen wir zusätzliche Sensorik?

Meist nicht. Wir starten mit vorhandenen Zähler- und Leittechnikdaten und ergänzen nur, wo eine Lücke den Nutzen begrenzt.

Wie schnell liegen erste Ergebnisse vor?

Eine belastbare Erstprognose entsteht in der Regel innerhalb weniger Wochen nach Datenzugang.

Ersetzt das unsere Einsatzplanung?

Nein, es unterstützt sie. Die Entscheidung bleibt im Betrieb – wir liefern die Datengrundlage.

Nächster Schritt

Lassen Sie uns Ihren Prozess intelligenter machen.

Beschreiben Sie uns kurz Ihre Herausforderung – wir bewerten das Potenzial für KI-gestützte Prozesstechnik.

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